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Ein Begriff zieht seine Kreise…

Nützlichkeitsrassismus.

Das Wort scheint sehnlichst erwartet worden zu sein. Da ich diesen auch per Myspace rumgeschickt habe, hier eine leider nur dort geäußerte Resonanz (aus Berlin):

Ah, endlich ein neuer Begriff für unreflektierte Ideologieübernahme. Einfach nachplappern, um sich besser als die Anderen zu fühlen. Nützlichkeitsrassismus. Aber eigentlich ist es Rassismus. Lasst die Arbeitslosen verhungern! Sie schmarotzen nur. Ja, netter Gedanke. Ja, lasst die Abiturienten verhungern, sie schmarotzen nur! Nein, gleich ins KZ, da können sie was für die Gemeinschaft tun und sich nützlich machen. Politiker die diese Ideologien schüren, sollten abgewählt werden. Sie können niemals die Interessen des Volkes vertreten, sie vertreten die Interessen einzelner Gruppen und vor allem ihre eigenen Nützlichkeitsideologien.

Womit wir die Politiker abgehandelt hätten. Doch was machen wir mit den von Drohnen aufgezogenen Drohnen welche das Drohnentum für die Krone der Schöpfung halten?


 
 
 

Ein Kommentar zu “Ein Begriff zieht seine Kreise…”

  1. Zur Berliner Rede 2008 « Maik`s geblogge
    19. Juni 2008 um 03:39

    […] zwingt, für ihre Armut zu arbeiten. Und dass Rechte wie Freiheit und Menschenwürde nicht von dem Nutzen abhängt, den der entsprechende Mensch für die Wirtschaft […]

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