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Amsel, Drohsel, Fink und… Vogel

Maybritt Illner hatte geladen um über das “Fünf-Parteien-System” zu sprechen. Allerdings, ohne eine Vertreterin der PDL (Partei Die Linke) einzuladen. Die wäre auch überflüssig gewesen denn interessanterweise feierte eine im Prinzip schon längst wieder Abgeschriebene überraschende Wiederauferstehung - Franziska Drohsel. Während SPD Obervogel Hans Joachim auf Dogmen bestand und Plattitüden absonderte, hielt die Jusochefin mit Verve dagegen. Und plädierte für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der PDL.

Inhaltsorientierte Politik? Na hoffentlich überfordert Franziska die SPD damit nicht. Übrigens - während der SPD Parteivorstand noch pennt, hat Drohsel die inhaltliche Debatte längst angefangen. Und diskutiert, wie kürzlich durch die Presse ging, mit der ebenfalls auf dem parteiinternen Kriegspfad schreitenden Katja Kipping politische Konzepte. Das emanzipatorisch linke Gesellschaftsprojekt lebt!

Desweiteren Neues zur SPD:

Angela Marquardt ist in die SPD eingetreten (!)

Und Ario hat die Wahlkampfstrategie der Spezialdemokraten schon jetzt enthüllt.


 
 
 

3 Kommentare zu “Amsel, Drohsel, Fink und… Vogel”

  1. SPD-Generationenkampf bei Maybritt Illner | MAXImal
    14. März 2008 um 15:22

    […] Auf Dennis Blog findet sich auch eine Anmerkung zu gestriger Sendung: Maybritt Illner hatte geladen um über das “Fünf-Parteien-System” zu sprechen. Allerdings, ohne eine Vertreterin der PDL (Partei Die Linke) einzuladen. Die wäre auch überflüssig gewesen denn interessanterweise feierte eine im Prinzip schon längst wieder Abgeschriebene überraschende Wiederauferstehung - Franziska Drohsel. Während SPD Obervogel Hans Joachim auf Dogmen bestand und Plattitüden absonderte, hielt die Jusochefin mit Verve dagegen. Und plädierte für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der PDL. […]

  2. Claus
    18. März 2008 um 16:39

    Scheint modern geworden zu sein, Diskussionen öffentlich und unter Ausschluss des Anlasses zu führen - nicht nur bei Frau Illner.

  3. Dennis
    19. März 2008 um 12:25

    Nun, daran finde ich aber nichts verwerfliches. Hinterzimmerdemokratie läd nicht gerade zu Partizipation ein.

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