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Sandkastenspiel Realoquote

Vor dem Hintergrund eines noch in diesem Jahr partiell neu zu besetzenden Bundesvorstandstandem (Büti geht), hat sich Maik Babenhausenerheide einmal der Frage gewidmet, warum die Grünen immer noch wie anno 1990 krampfhaft an einer inoffiziellen Strömungsquote festhalten. Und findet für seine Forderung nach “Abschaffung” sehr wohl einige gute Argumente.

Mir fällt dazu auch noch eines ein: Die Parteien tragen zur politischen Willensbildung des Volkes bei. Eine Partei welche sich ängstlich davor ziert ihren eigenen Willen aus- und abzubilden, trägt allerdings auf Dauer höchstens zu einer Willensbildung bei:

Dem Willen auszuwandern.


 
 
 

5 Kommentare zu “Sandkastenspiel Realoquote”

  1. Maik
    6. März 2008 um 00:35

    Hi Dennis,

    danke für das weitere Argument.
    Ich hab das heute übrigens auch in meinem KV angesprochen und keinen Widerspruch geerntet.
    Kurz darauf wurde ich übrigens zum hauptamtlichen Bundesdelegierten gewählt. :-)
    Ich entscheide also mit.

    Du hast übrigens meinen Namen falsch geschrieben.

    LG

    Maik

  2. Dennis
    6. März 2008 um 12:03

    Na dann mal Herzlichen Glückwunsch zum geburtstag! Und zum Hauptdelegierten. ja Mensch, ich dachte du hättest nur Ersatzdelegierten versucht?

    Ähm, hab ich das?

  3. Maik
    6. März 2008 um 13:35

    Danke schön.

    Ja ich wollte erst Ersatzdelegierter machen. Aber als niemand sonst offen zur Kandidatur für den zweiten hauptamtlichen Posten stellen wollte, bin ich einfach vorgesprescht. :-)

  4. Dennis
    6. März 2008 um 14:03

    Und dein Name war nochmal?
    ;)

  5. Maik
    6. März 2008 um 16:17

    Babenhauserheide

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