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Monatsarchiv für Mai 2007

 
 

Mama, Arbeitslosenstatistik, Grundeinkommen, solid, Michael Leutert

Heute mal wieder ganz fix denn meine Mama hat Geburtstag. Und da sie in einer “Maßnahme” hängt muß ich mich terminlich nach ihr richten. Anständiges EInkommen hat sie zwar immer noch nicht. Dafür aber eben auch keine Zeit mehr. Es lebe die Hartz-Gesetzgebung. Wo wir schonmal dabei sind: Im Vorbeigehen hörte ich heute im Radio wieder die euphorischen Verkündigungen der Arbeitsagentur. Mittlerweile hat die BRD “nur” noch 3,8 Millionen Arbeitslose. Der Boom hält an. Oder auch der Bumm. Denn fragt man mal nach so merkt man, das nicht gerade das Wirtschaftswunder ausgebrochen ist. Obwohl die Regierung eben solches beinahe schon behauptet. In meinem Bekanntenkreis jedenfalls sieht es einkommenstechnisch nach wie vor düster aus. Ist ja auch kein Wunder… das Jobwunder jedenfalls. Denn hinter dem “Boom” hängt wirklich nur ein Kartenhauszusammenfaltendes “Bumm”. Wie Sandra in ihrem Artikel auf der Hauptseite gut erklärt, setzt sich die momentan arbeitende Bevölkerung zum Teil aus knapp 7 Millionen Minijobbern zusammen. Macht simpel zu den Arbeitslosen addiert schon einmal gute 10 Millionen Erwerbsfähige in der BRD die keiner sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen.

Und deswegen boomen auch im Boom weiterhin in Gelsenkirchen die Ein-Euro-Shops. Und auch nur die. Wir befinden uns nun mal in einer Ökonomie der Veränderung und unseren Volksverkäufern von den Volksparteien fehlt es an Einsicht in die gegenwärtigen Verhältnisse. Ein übrigens gleichlautendes Papier von Dietmar Lingemann habe ich übrigens HIER gelesen und zu meinem großen Stolz, auch ohne Übersetzer verstanden.

Ich für meinen Teil lese dort ein klares Plädoyer für ein Bedingungsloses Grundeinkommen heraus. Und zwar weil die ökonomischen Verhältnisse der heutigen Zeit ein solches erfordern. Ein weiteres und gewaltiges Pro-Argument, obwohl das Recht auf Leben (Einkommen) und die emanzipatorischen Aspekte eines BGEs durchaus ausreichen sollten. Übrigens zum BGE:

Katja Kipping Katja Kipping hin oder her, das BGE der LiPa.PDS scheint mir derzeit klinisch tot zu sein. Während Katja weiterhin (zurecht und etwas trotzig) darauf hinweist das die neue LINKE die Diskussion über das BGE als einzige Partei in ihren Grundsatzpapieren stehen hat, stelle ich die böse Frage wieviel Wert eine (wegen Fusionsprozess) noch nicht begonnene Diskussion hat, welche zugleich von den Leithammeln der Partei im Vorfeld bereits andauernd torpediert wird. Ob Lafontaine, ob Bisky, ob sonstwer…. engagiert tun diese netten Herren ihre Meinungen zum BGE über die Presse kund… was per Satelliteneffekt wieder auf die zum Teil doch etwas konformistischen Mitglieder der LiPa.PDS zurückstrahlt. Hier wird Meinungsbildung vor der Diskussion betrieben und unter diesen Umständen erscheinen mir schriftliche Absichtserklärungen im LiPa Programm ein wenig wie der demokratische Sozialismus im SPD-Programm. 

Nur Gregor Gysi bleibt anständig. In Bochum nach dem BGE befragt hielt er seine eigene Meinung zurück und meinte: “Das macht bei uns die Katja.” Schade, denn sicher hätte auch die fleischgewordene Ästhetik des Bundestages nichts dagegen wenn auch noch andere “bei uns” sich mit diesem Thema unvoreingenommen beschäftigen würden.

Und wo wir schonmal bei LiPa Geschichten der Bundesebene sind darf natürlich auch keine Fortsetzung der Jugendverbandsthematik fehlen. Da ich einer gewissen Sorgfaltspflicht als Blogger unterliege muss ich dafür auf später vertrösten. Die Spurensuche gestaltet sich bisher als ziemlich schwierig. De facto prasselt im Moment (auch von meiner Stelle) etwas zuviel Kritik auf die “Junge Linke” ein. Denn dort sind bereits welche WEGEN der BDK sogar schon aus ihrem Verband ausgetreten. Deswegen möchte ich den Verband als solches mal ein wenig aus der Schußlinie nehmen. Es verdichten sich die Anzeichen das vielmehr einzelne Personen unter der Zweckmitgliedschaft “Junge Linke” ihr eigenes, parteinahes Süppchen gekocht haben. Besonders aufgefallen ist dabei der Bundestagsabgeordnete Michael Leutert

 Michael Leutert

welcher als 33 jähriger “Jugendlicher” rüpelhaft und undemokratisch seine Vorstellungen durchgepeitscht haben soll. Diese Vorwürfe werden aus allen Jugendverbänden geäußert. Ideenmodelle, wonach der Bundesvorstand der LINKEN diverse MdBs zur Interessenswahrung eingeschleust haben soll wären zwar sehr einleuchtend (die öffentliche Dresche bekommt nicht der BuVo sondern die Junge Linke), sind bisher aber nur Spekulation.

Das ändert nichts an der Figur Michael Leutert an sich. Dieser soll mehrfach die Geschäftsordnung mißachtet haben, pauschal [`solid] und WASG-jugend den “Genossen” abgesprochen haben und eine ziemlich agressive Verhandlungsführung an den Tag gelegt haben bis hin zu Androhungen körperlicher Gewalt. Heftige Vorwürfe welche aber sogar im Forum von solid-web bisher nicht wegzensiert wurden. Und Zensur kommt da leider durchaus vor. Junge Parteisoldaten gibt es wohl leider auch bei [`solid].

Dabei fällt mir generell auf dass scheinbar die jüngsten MdBs sehr oft immer die parteihierarchiekonformistischsten sind. Die GRÜNEN haben da ihren Tornado Kai Gehring,

                                                      Kai Gehring

die SPD ihre Nahles, die Linkspartei nun Herrn Leutert. Herr Leutert, ich bin übrigens auch nicht ihr Genosse. Will es auch gar nicht sein. Ich gelobe jedenfalls weiterhin zu wühlen. Für eine neue LINKE ist der neue Jugendverband ein zentraler Baustein. Wenn da Schmu gelaufen ist (und das ist auf jeden Fall passiert) dann sollte das so früh wie möglich transparent gemacht werden.

Bei meinen Wühlereien ist mir übrigens ein exotisches Schriftstück in die Hände gefallen. Ob Pink Floyd soviel LSD genommen hat, dass sie in die Zukunft blicken konnten?

They don`t need your agitation/They don`t need your thoughtcontrol/No conformism on their meetings/Leutert, leave the youth alone/Hey! Leutert! Leave the youth alone!/All in all you`re just another brick in the wall…

Michael Leutert

Liebe Grüße,

euer Dennis

 

P.S.: Mir wurde letztens vorgeschlagen diese HöxkenStöxkenBeiträge mal vorzutragen a`la Wilfried Schmickler. Leute, ich würde die lieber singen! Wie “Gentleman”! Mit der Kadenz einer 7,62mm (sowjet) Schleuder. Und nein Herr Schäuble, das war nur ein Vergleich, kein Aufruf zur Gewalt. Meine stinkenden Socken schicke ich ihnen demnächst sowieso. Trage sie extra dafür ganz lange. Gibt es viel zu schnüffeln. Guten Appetit!

Das Exfreundinnenunterwäschenthema

Ein deja vu Erlebnis bekommt man derzeit im „Ökosozialistischen Blog“ meines grünen Kumpels Gerrit. Zumindest wenn man in den letzten Jahren am hektischen Leben der modernen Zeit teilgenommen hat. In der „ökosozialistischen Weltbeschreibung des Gerrit von Jorck“ beschreibt Gerrit (ökosozialistisch) seine Probleme, übriggebliebene Unterwäsche seiner Exfreundinnen wieder der ursprünglichen Besitzerin zurück zu bringen. Den genauen Artikel findet ihr HIER.
 

In gewisser Weise handelt es sich hier um eine zusammengefasste Thematik. Sie tangiert sowohl das kreative Chaos typisch männlicher Singlehaushalte als auch die traurigen Selbstverleugnungsreflexe der modernen Frau in Bezug auf vergangene und gegenwärtige Körpermaße.
Denn seien wir doch mal ehrlich… unsere Schränke sind voll von zurückgelassener Unterwäsche. So finde ich heute noch Klamotten meiner gegenwärtigen „TripleEx“ (ein Spitzname für meine gut Freundin gebliebene vorvorletzte Beziehung), welche diese mittlerweile müde ist entgegen zu nehmen. Außerdem T-Shirts von der Zarin (da war doch mal was), Strumpfhosen von wem auch immer und sogar noch Socken von Joanna. Und letztere ist sogar ein ganz antikes Thema, immerhin ist das ca. 5 Jahre her.

(Übrigens die einzige „politische“ Freundin die ich je hatte. Als Einschub in Kürze: Jo schleppte mich seinerzeit zu der legendären Wahlveranstaltung der Claudia Roth ins MuCafe 2002, weil sie die Grünen so toll fand. Was mich wunderte, war sie doch in den Tagen nach 9/11 vehemente Befürworterin einer kompletten Zivilbevölkerungsbombardierung in Afghanistan. Irgendwann landete sie dann im Vorstand der AUF, ging da wieder raus und schleicht als Phantom immer auf diversen MLPD-Veranstaltungen herum. Ich war wiederum zu Claudia Roth Zeiten überzeugter PDS-Wähler, fing dann auf der AUF-Montagsdemo an irgendeine Form von Aktivität zu entwickeln, was mich schnell in die WASG brachte, von dort in die Linkspartei.PDS und heute entwickle ich Sympathien für die Grünen. In gewisser Weise bekommt diese Trennung nachträglich also auch noch einen politisch-vernünftigen Sinn. Man stelle sich diese Dauerdebatten vor…. . )

Ist es chauvinistisch darüber zu schreiben, dass man Probleme mit Exfreundinnenunterwäsche hat? Es klingt etwas angeberisch, ohne Frage. Im Alltag hingegen ist es einfach nur traurig.
 

Denn jeder Unterwäschenfund bedeutet schließlich auch Erinnerung an einen vergangenen Fehlschlag. Fehlschlag, weil man sich doch anderes erhofft hatte, sonst hätte man doch nie seine Wäsche zusammengelegt. Auch daran erkennt man wieder, wenn man soll will, das die Gesellschaft sich in einer Transformationsphase befindet. Wir bewegen uns in eine Gesellschaft in welcher man, Zeitvertragsähnlich, flexible Beziehungen führt und diese dann mehr oder weniger friedlich beendet um sich neu zu orientieren. Das wir in dieser Gesellschaft noch nicht ganz angekommen sind, beweist die zurückgelassene Unterwäsche.
Diese manifest gewordenen Erinnerungsnebelschwaden wabern immer wieder unerwartet und unverhofft ins gegenwärtige Leben hinein und machen es uns, als modernen jungen Männern, auch nicht gerade leicht unsere altertümlichen Vorstellungen von ewiger Liebe und son Bla zu vergessen. Für jeden Quatsch gibt es technische Verbesserungen, warum entwickelt man nicht einfach mal einen TrennungsWäschePieper? Im Falle der Trennung pfeift der von dannen schreitende Partner und sämtliche Kleidungsstücke tun ihre gegenwärtige Position im Fundus des Anderen kund. Eine Übergangstechnologie, bis zu dem Tag an welchem der Finder nichts mehr beim Auffinden übriggebliebener Trennungsreste empfindet.

Bis diese Innovation auf den Markt kommt, müssen wir uns eben behelfen und die Zähne zusammen beißen. Slips, welche nicht zurückgefordert werden, landen bei mir im Müll. Socken trage ich unter den Kampfsstiefeln selber auf, wäre doch sonst schade um das Material. Gerrit hat übrigens mit seinem schwarzen Schlüpfer noch Glück gehabt. Ich fand so ein Ding mal ganz hinten in der Schublade meiner Slips…. vor den Augen meiner höhnisch grinsenden, homophoben Männerclique.
Seitdem halten die mich alle für so eine Gelegenheits-Mary.
Na herzlichen Dank.

 

P.S.: Nein, die gesellschaftsanalytischen Passagen dieses Textes müssen nicht völlig ernstgenommen werden…

Flaschenöffner und Naziaufkleber

Nazikleber knibbeln macht richtig fun. Man muss dabei nur dran denken das die Dinger in der Produktion richtig Geld kosten. Ab einer bestimmten Stückzahl läppert sich das.

Es gibt keine einfachere Methode die rechte Bewegung reell zu schwächen als flugs ihre Propagandaaufkleber abzuknibbeln. Das ist übrigens kein Delikt, da die Eigentumsrechte eines Aufkleberklebers bisher von deutschen Gerichten nicht verteidigt werden. Erst recht nicht wenn der Schmonz an öffentlichem Eigentum pappt.

Desweiteren ist die Aktion risikolos. Wenn man nicht gerade vor der NPD-Zentrale in Wattenscheid steht, so wird jeder Passant deine Aktion begrüßen. Die einen wegen den Nazis, die anderen wegen deiner freiwilligen Säuberungsaktion.

Doch was ist das richtige Werkzeug für den Buttonknibbler? Ein Messer mitzuführen wäre dämlich, Schlüssel ist unpraktisch und Fingernägel…brrrrr.

Nein, der gute Dennis empfiehlt dafür diese kleinen Schlüsselanhängerflaschenöffner. Putzen weg wie Spachtel. Also liebe Bürger und Nachwuchslinke, Schlüsselbund geschnappt und ab die Post. Um den Theaterpavillon klebt zur Zeit wieder viel Zeugs und ich hatte heute nur Zeit für 5 Stück.

Und das Beste ist: Die Deppen kleben immer wieder nach. Und wir knibbeln sie einfach pleite.

 

P.S.: Mein Lieblingszeug ist von diesen komischen Rechtsautonomen. Da macht man nur die Internetadressen und Organamen unkenntlich, ebenso Schlagworte wie “Nation” und voila, schon hat man erstklassige, wenn auch hohle, linke Gegenwerbung.

Mit Vera im Oblomow… und Oskar war auch da

Vera ist eine derart erschlagend-umwerfende Frau das ich mich gar nicht wage überhaupt in die Richtung irgendwelcher Dennistypischer Avancen auch nur zu denken. Was ich jetzt nicht als Zurücksetzung all jener Damen verstanden haben möchte denen ich in näherer oder fernerer Vergangenheit Avancen gemacht habe. Es ist auch keine Abstufung. Vera ist halt einfach… anders.
100% Vera

Jedenfalls war Sonntag endlich mal wieder Zeit um sich zu treffen, was sich in den Wochen zuvor doch etwas schwer gestaltete. Man nehme eine sich im Referendariat befindliche Alleinerziehende von zwei Kindern und einen wuseligen Politchaoten… da kann man sich schon denken das mögliche Trefftermine so selten sind wie die Zeitfenster für eventuelle Marsmissionen.
Sonntag war aber Marsmissionszeit und wir trafen uns in Bochum im “Oblomow”. Das Missionsziel war klar: Billiardspielen. Die Ausgangsvoraussetzungen waren hervorragend. Sowohl sie als auch ich können nicht Billiard spielen. Dementsprechend freute ich mich auf das sich abzeichnende lustige Gestochere. Zu diesem kam es aber nicht, da wir uns so lange über “Leere Menschen”, Rente, Kapitalismus und Klimawandel unterhalten haben, bis einige feuchtfröhliche Azurri den Billiardtisch belegten. So wurde also auf kickern umdisponiert, unter ähnlichen Startvoraussetzungen. Es war ein “Gutmenschenkicker” mit einer geraden Anzahl von verfügbaren Bällen. Und so kamen auch Ergebnisse heraus als ob die Unesco gegen den Vatikan gespielt hätte. 6 zu 6, 7 zu 5… in den anschließenden zwei Doppeln gelang es uns sogar gegen die neu hinzugestoßenen Pseudoaltpunks jeweils 6 zu 6 zu spielen.
Dies brachte uns immerhin eine Einladung an den Tisch der beiden Herren ein, wo deren Damen sich bereits ausgiebig mit Ouzo auf Eis beschäftigten. Nun, mittlerweile dürfte sich der eilige Leser fragen, wo denn bei der ganzen Sache der Oskar bleibt?
Keine Sorge, er taucht genau JETZT auf, denn eine der am Tisch sitzenden Damen entpuppte sich als aktives SPD-Mitglied. Ich hatte überhaupt kein Interesse ausgerechnet an diesem Abend wieder die üblichen Metzeleien zu veranstalten. Nein, in der gegenwärtigen Situation ist ein Gespräch mit einer SPD-Dame kein Schlagabtausch sondern ein argumentatives Gemetzel. Und ich wollte ihr nicht den Abend verderben. Sie allerdings, offenkundig bereits unter Ouzoeinfluß, konnte sich nicht verkneifen das übliche Lafontaine-Vaterlandsverräter-Geseiere der SPD von sich zu geben. Da war er wieder, der Saarländer. Es ist zum Mäusemelken. Ich glaube Oskar Lafontaine ist so ziemlich der Letzte in der Linkspartei (außer den völligen Steinzeitkommunisten) mit dem ich Schnittmengen habe. Ohne Frage, der Herr hat jede Menge auf dem Kasten. Aber sein Machtanspruch zersäbelt den emanzipierenden Charakter der LINKEN wie ein Samuraischwert eine Bifi-Salami und seine wirtschaftspolitischen Vorstellungen, obwohl der neoliberalen Denke immer noch himmelweit überlegen, stammen aus einer Zeit zu welcher Hans Modrow noch kein Extrakt aus dem Arzneikürbis zu sich nehmen musste.

Trotzdem wird man immer wieder dazu genötigt sich über diesen Herrn unterhalten zu müssen. Was ich dann am Sonntag auch in der Würze der Kürze auch tat. Und da man dafür nicht zwingend auf hundertprozentige Konzentration angewiesen ist blieb mir mal wieder Raum, die völlige Absurdität sozialdemokratischer Argumentation zu genießen. Also, verkürzt gesagt: Oskar verlässt 1999 die Regierung weil er meint dass die von der Parteispitze überraschend verfolgte Politik absoluter Humbug ist. Heute, acht Jahre später, wissen wir (also Sie, ich und große Teile der SPD-Basis) genau das diese Politik Humbug war. Die Volkspartei SPD hat es geschafft zwei Legislaturperioden völlig zu vergeigen. Was da an vereinzelt positivem herausgekommen sein mag, kam überwiegend von dem grünen Koalitionspartner. Und in den Kernkompetenzbereichen der Sozen (Wirtschaft, Finanzen, Sozialpolitik) wurde fahrlässig geschlunzt. Was ist die logische Lehre welche mir also im Oblomow von meiner Gesprächspartnerin (stellvertretend für die breite SPD-Masse) als Ergebnis von RotGrün inbrünstig entgegengeschmettert wird? Lafontaine ist ein Arsch. Er hatte zwar Recht, aber er ist trotzdem ein Arsch. Basta.
Langsam wundert mich nix mehr. Armut, Krieg und Korruption ist verzeihlich. Aber die heilige SPD-Bibel wegzupfeffern, das ist Todsünde. Und so erklärt sich auch warum die SPD nach wie vor der Ansicht ist eine linke, an der Realität orientierte Volkspartei zu sein. Eine Partei in deren Dunstkreis eine solche Logik wie zum Thema Lafontaine gepflegt wird kann gar nicht anders, als zu solchen Ansichten zu kommen. Und so meinte die SPD-Dame auch dass das einzig wahre weiterhin die SPD sei. In welcher Sie sich künftig aber nicht mehr engagieren will. Weil sie die gegenwärtige Politik der SPD nicht mag. Ich bekam zu diesem Zeitpunkt des Gesprächs schon Kopfschmerzen und beendete das Gespräch mit dem Kommentar, dass für mich die CDU der demokratische Gegner sei und nicht die SPD. Weil ich die SPD nicht mehr ernstnehme. Woraufhin sie erneut Ouzo bestellte. Vera und ich blieben anstandshalber noch eine halbe Stunde an dem Tisch sitzen, dann verabschiedeten wir uns. Ich für meinen Teil habe beschlossen beim nächsten Oblomow-Besuch mich nicht mehr nur durch eine spendierte Cola vom Kicker weglocken zu lassen. Die “Pfostengefahr” ist mir einfach zu groß. Müssen schon mindestens drei Cola und ein Kaffee nebst Keksen sein.

[`solid] lokal und bundesweit….

Das “Massaker vom 20 Mai” schlägt bundesweit Wellen. Berichte, Blogs und Foren die sich diesem Thema widmen verzeichnen einen vergleichsweise hohen Ansturm an Besuchern.

Nach wie vor sind einige konkrete Hergänge unklar. Schon beginnen auch einige opportunistische Apparatschiks aus NRW die Vorgänge von Berlin zu relativieren und runterzuspielen. In Gelsenkirchen stoßen sie damit allerdings auf taube Ohren, da die Gelsenkirchener Interessierten sich eben nicht nur auf diverse indymedia-Artikel beziehen, sondern auch zuverlässige Augenzeugen vor Ort hatten.

Die relativierenden Bemühungen kommen auch zu spät. In dem sprichwörtlichen “Kampf um die Deutungshoheit” haben die enttäuschten Delegierten des 20 Mai einen uneinholbaren Vorsprung in der Szene erreicht. U.a. haben sie dies auch der etwas überraschenden aber kritisch-solidarischen Berichterstattung der bloggenden Grünen Jugend zu verdanken. Auch das muss mal herausgestrichen werden.

In Gelsenkirchen ist das “Heulen und Zetern” übrigens auch schon vorbei. [`solid] Gelsenkirchen stellte heute unverdrossen mit der Grünen Jugend GE das größte Kontingent an Aktivisten bei einer Aktion der Initiative-Links. Berlin ist weit und die “alte” [`solid] Fahne flatterte trutzig vor sich hin.

So stellt sich der Beobachter die amüsierte Frage ob für eine “Dingsjugend” in Gelsenkirchen überhaupt noch Platz ist. [`solid] existiert in GE zwar erst ca. anderthalb Jahre, hat sich aber bereits ein hohes Standing erarbeitet. Auffällig sind vor allem die guten Kontakte in die alternative Szene. So ist [`solid] GE die einzige Parteijugendorganisation deren Aufkleber unaufgefordert von Punks in der Stadt verteilt werden.

Ich hatte heute nicht den Eindruck als ob [`solid] GE eingeschüchtert aufstecken wollen würde. Sie haben offenkundig auch nicht den geringsten Grund dafür.

Dies war der letzte Nasenüberschriftbeitrag und ich werde nie wieder auf derartige Wetten eingehen Piwo!

Entsetzen, Machtdenken und der tiefe Fall meiner letzten BundesIkone - Links!Jugend [’solid]

Die LINKE hat ihre erste Legende. Das “Massaker vom 20 Mai”. Im Ergebnis bekommt die BRD ihre zweiten “Jusos”. Und was das über die Linkpartei aussagt wird sich noch zeigen.

Fakt ist jedenfalls folgendes. Unter ominösen Umständen und offensichtlicher massiver Druckausübung durch den Bundesvorstand der LINKEN wurde mit der “Links!Jugend [’solid]” eine Jugendorganisation geschaffen, welche nur in unzureichendem Maße die Wünsche der bis dahin aktivsten, glaubwürdigsten und kritisch-loyalsten Jugendorganisation der Linkspartei, [`solid], repräsentiert.

Die genaueren Umstände dürfte dieser Indymedia-Artikel erläutern. Ich halte normalerweise nicht viel von indymedia, aber dieser Artikel wurde mir von zuverlässigen Leuten bestätigt die vor Ort waren.

Das [`solid] in vielerlei Dingen mit der Linkspartei.PDS über Kreuz liegt dürfte dem Interessierten bereits bekannt sein. Und das eine neue LINKE Interesse an einer loyalen Jugendorganisation hat, ist nachvollziehbar.

Trotzdem ist es eine essentielle Frage wie eine in der Entstehung befindliche Partei mit eben einer solchen Problematik umgeht. Die Antwort auf diese Frage ist gleichzusetzen mit der Antwort, ob sich links von der SPD tatsächlich eine glaubwürdige, neue Alternative entwickelt oder eben nicht.

Die LINKE hat diese Aufgabe ganz offensichtlich so schlecht gelöst wie es nur möglich war. Die auf dem Papier vorhandenen basisdemokratischen, emanzipatorischen und pluralistischen Prinzipien wurden in Berlin für diesen Fall mal eben kurzerhand außer Kraft gesetzt.

Und was die ganze Sache für mich besonders bitter macht, ist die Rolle welche Katja Kipping und Julia Bonk in diesen Tagen augenscheinlich gespielt haben. Wie es aussieht, hat sich ausgerechnet die “Emanzipatorische Linke” für die strukturkonservativen Begehrlichkeiten des Bundesvorstands einspannen lassen. Das kommt für mich dem Fall einer Ikone gleich. Aber kultische Katja-Verehrung war sowieso niemals sehr emanzipatorisch….

Unterm Strich bleibt mir folgende Feststellung: Auf dem Papier gibt es in der BRD zwei emanzipatorische linke Parteien. In der Realität gerade mal eine halbe. Die LINKE ist derzeit noch nicht einmal die halbe. Und meine Hoffnung das Kipping&Co dies mittelfristig ändern haben sich seit einer Woche in Rauch aufgelöst.

Traurige Sache das.

Obwohl meine politischen Vorstellungen in [`solid] wohl als gnadenlos “reformistisch” eingeschätzt werden würden, wünsche ich mir nichts mehr als das diese jungen Leute die Traute behalten geradlinig ihren Weg zu verfolgen. Ob mit Linkspartei oder ohne. Mir ist es in diesem Fall völlig egal ob man nun einen revolutionären oder reformistischen Standpunkt verfolgt. Mir ist nur wichtig das junge Menschen welche sich ihren eigenen Kopf machen und mündig an politischen Prozessen teilnehmen, sich nicht zu willfährigen Apparatschiks umerziehen lassen. Die Demokratie braucht Demokraten. Aktive und mündige Demokraten. Dies ist der Ziel der neuen “Neuen Linken”. Nichts anderes.

Desweiteren möchte ich ausdrücklich den Gelsenkirchener KV der LINKEN, einschließlich der WASG (!), loben. Der hat zuletzt in diesem Blog kräftig Dresche bezogen und das zurecht und nicht zu knapp. Deswegen ist es umso erfreulicher das die letzte MV der LINKEN in GE das Vorgehen des Bundesvorstands massiv kritisiert hat und vereinbart hat, die Autonomie der Jugendorganisation auf Kreisebene in der Satzung zu verankern.

Damit habt ihr wieder einen Stein bei mir im Brett, Genossen.

Ihr seid 1000…..

Wow.

Danke. Der Betrieb eines Blogs ähnelt verflixt dem Baumpflanzen. Man setzt den Schößling, hegt und pflegt ihn und freut sich über das Wachsen. Heute hat das Dennis Blog zum ersten Mal die 1000er (pro Monat) Grenze geknackt. Dazu noch ein Pagerank von 3….

Leute, Leute, ich bedanke mich recht herzlich. Denn immerhin leistet ihr ebenso einen Teil am Gesamtergebnis wie ich. Ich schreib diesen Kram nur. Und ihr lest es.

Vielen, vielen, vielen Dank!

*Dennis freut sich wie bescheuert…*

SG Wattenscheid & FC Liverpool (Fussek ihr Banausen!)

Ey hömma, ich glaub ich muss gleich kotzen!

Da krepelt unser Nachbar die SG Wattenscheid vor sich hin, brauch dringend 300 000 Flocken, die UEFA-Cup Bayern sagen sofort ein Freundschaftsspiel zu und was machen meine Knappen? Sagen schriftlich ab!

Sach ma, da auffem Berger Feld, gehts noch? Da wird ja wohl ein Freundschaftsspiel drin sein! Ich glaubs ja wohl!

Ein Turnier wäre doch eine gute Idee: S04, RWE, RWO und die SG. Aufgreifen bitte!

 

Ansonsten wird der FC Liverpool heute wieder Milan putzen weil Liverpool eine Mannschaft mit Charakter hat. Und weil Liverpool, neben Celtic, Newcastle und Schalke der geilste Club der Welt ist. Das musste mal gesagt werden!

 

Zweite von fünf Nasenüberschriften.

Verwaltungsdiktatur, Brandanschläge, Monogamie, die G8 und ich…

So ist das also. Das Verwaltungsgericht hat die Klage der Stadt Gelsenkirchen abgeschmettert. Die Bürokraten aus der Bezirksregierung dürfen nun sehr wohl den Bürgern der Stadt gegen den Willen des Stadtrats höhere KiTa-Gebühren aufdrücken. Da dies der landesweit erste Fall ist, in welchem unter dem Deckmantel der Haushaltsaufsicht eine Verwaltung sämtliche parlamentarischen Mechanismen umgeht, ist dieses Urteil auch ein Präzedenzfall. Künftig ist dem Diktum der Bezirksregierung Tür und Tor geöffnet. Überspitzt gesagt können wir uns die nächste Kommunalwahl damit eigentlich sparen. Unsere gewählten Kommunalvertreter haben im Zweifelsfall eh nichts zu sagen. Die relevanten Entscheidungen werden von konservativen und bossgenossigen Parteibüchern in der höheren Verwaltungsebene gefällt. Zumindest solange bis verantwortungsbewusste Kommunalpolitiker aus den betroffenen Städten für eine richtige Gemeindefinanzreform auf die Barrikaden gehen. Das bleibt wohl erst mal noch aus. Denn die Stadt geht natürlich in Berufung.
Wie war das mit der kommunalen Selbstverwaltung im Grundgesetz? Einmal kräftig lachen bitte!
 

Apropos Grundgesetz. Irgendwie hat man doch den Eindruck die freiheitlich demokratische Grundordnung wird momentan durch das Gravitationsfeld des G8-Gipfels mehr als gewaltig verbogen. Da werden mal pauschal Razzien durchgeführt und bunthaarige Jugendliche verfolgt. Nimmt man die Vorratsdatenspeicherung dazu, so hat man doch den Eindruck das unsere totalitären Vorgängerstaaten DDR und Nazideutschland, doch allmählich irgendwie wieder ihre giftigen Absonderungen ablassen. FRONTAL 21 schlug gestern süffisant ein Demonstrationsverbot für die ganze BRD vor. Das wäre zu begrüßen, da hätte man als Linker wenigstens Rechtssicherheit. Alles ist dann einfach illegal. Da kann man sich drauf einstellen.
Frau Merkel empfängt währenddessen den durch Wahlbetrug gewählten Präsidenten von Nigeria. Wegen „Good Gouvernance“. Nun Nigeria hat jede Menge Erdöl. Da läuft die Demokratie eben wie geschmiert.
 

Apropos illegal. Da wurde doch der Benz von einem BILD-Redakteur angezündet. Mein Mitleid hält sich in Grenzen. Tatsächlich ist eine Häufung von „Brandanschlägen und Farbbeutelattacken“ zu verzeichnen, so berichtet die WAZ. Sicherlich ein wenig in Furcht vor arbeitslosen Mitarbeitern der dahingeschiedenen Buerschen Zeitung. Auch Ole von Beust muß dazu wieder seine Klappe aufreißen. Es gibt keine harmlose Gewalt gegen Gegenstände.
Ich widerspreche. Denn was gerade Schäuble und Co immer wieder gegeneinander aufrechnen in ihrer ewigen Rechts-Links Gleichmacherei sind Gewalttaten gegen Menschen (überwiegend Rechts) und Gewalttaten gegen Dinge (überwiegend Links). Das SPD und CDU darin keine Unterschiede erkennen sagt viel über ihr Menschenbild aus.
Die Beschädigung oder Zerstörung eines Mercedes Benz ist ohne Frage illegal und ohne Frage moralisch zumindest fragwürdig. Die Verletzung oder Ermordung von Menschen hingegen ist ein Gewaltverbrechen schwerster Art. Da sehe ich durchaus einen Unterschied.
 

Apropos Unterschied.Julia am grübeln...
Unterscheiden tut sich Julia Seeliger von der CSU (beispielsweise) in vielerlei Dingen. Interesse wecken aber immer wieder ihre Ansichten zur Monogamie. Nun sind endlich Entwürfe für ihre „Monogamie ist keine Lösung“ T-Shirts fertig und können hier angeschaut werden. Die Jule hat ja auch gut reden. Sieht ja auch schnuckelig aus. Unsereiner hingegen muss ja in fortgeschrittenem Alter (28) schon froh sein wenn er überhaupt eine dauerhafte Monogamie hinbekommt. Von polygamen Lebensumständen ganz zu schweigen. Aber für Polygamie wäre ich eh viel zu unorganisiert. Übrigens habe ich gehört, das Horst Seehofer hingegen trotz CSU-Parteibuch enormes Interesse an einem solchen T-Shirt hat. Also auch an Größe XXL denken Jule! Für den Horst….
 

Desweiteren vermelde ich, dass ich aufgrund eines Urlaubs meines Chefs UND meiner Ersatzkraft leider nicht nach Heiligendamm fahre. Allerdings denke ich darüber nach dies dem Wolfgang Schäuble auch mitzuteilen. Als kapitalismuskritischer Demokrat und dementsprechend nach Schäubleansicht Staatsfeind bin ich ihm doch sicher eine Hundertschaft und zwei Abhörwagen wert. Da hätten auch die umliegenden Pommesbuden was von. Vorher muss ich aber noch mit Heiner Geißler reden. Wenn sowohl Heiner als auch ich je eine Hundertschaft Polizisten in unsere Wohnorte locken, sind möglicherweise in MeckPomm nicht genügend Ordnungskräfte vor Ort um die Jugendlichen zünftig im Sinne von Frau Merkel zu vermöbeln.

Das wars für heute Leute!

P.S.: Dies war der erste von fünf Blogeinträgen deren Überschrift ich wegen einer blöden Wette mit meiner Nase tippen muss.
 

Narrenkappenkorrektur, Aufruf zum Genuß und Neues von der Rill-Satire

*Dennis hört Musik*

Kein Gerede, nur die Tat…

*Bemerkt euch und dreht leiser*

Huhu. Heute mal nur Detaildinge.

Zum einen haben mich wütende Proteste von Genossen Paul darauf hingewiesen, dass ich was Narrenkappen angeht, in einigen Beiträgen zuvor nicht deutlich genug war.

Aaalso, wie ich auch schon dachte bereits geschrieben zu haben wurde die Narrenkappe intern in der WASG Gelsenkirchen auf der gemeinsamen Vorstandssitzung von WASG/LiPa.PDS verliehen. Dementsprechend stimmt natürlich der möglicherweise aufgekommende Gesamteindruck nicht. Die anwesenden LiPa.PDS Mitglieder (2) bemühten sich aufrichtig um politische Themen. Als Ergebnis erreichten diese eine Solidaritätserklärung an die streikende Belegschaft der Telekom, nebst Spende.

Es wird also durchaus noch Politik gemacht im LINKEN KV Gelsenkirchen, wenn auch vielleicht nicht so spektakulär, so doch kompetent und engagiert. Die Frage ist nur wie die politische Arbeit nach der Fusion aussieht, wenn die beiden politischen Kulturen “Narrenkappenverleihung” und “Inhaltliche Arbeit” im Verhältnis von 119 zu geschätzt 25 aufeinanderprallen. Die WAZ behauptet das Bündnis in Gelsenkirchen wäre zerstritten. Das ist natürlich falsch. In Anbetracht solcher Kräfteverhältnisse kommt erst gar kein Streit auf.

Auch Neues gibt es zu meinem als Satiregag enttarnten “Dave B. Rill” zu vermelden. So weißt mich eine nette Lea per Kommentarfunktion darauf hin, dass die von eben diesem Rill erwähnte “Komtess Gloria von Weidenbach” tatsächlich existiert und sogar einmal für eine Zeitschriftenredaktion der Grünen Jugend publiziert hat. Nun ist der Beweis der Existenz von extrasolaren Planeten aber noch lange kein Beweis für außerirdisches Leben.

Vielmehr ist es genau der Fall Weidenbach der mich zu meinen Rückschlüssen verleitet. Denn eben diese Kandidatur wird von dem besagten neoliberalen Fake erwähnt. So nimmt er einen Leserbrief eben dieser Gloria zum Anlaß, eben diesen Kommentar über Sport-BHs als “Publikation” zu bezeichnen. Er widmet dem sogar einen Blogeintrag.

Niemand der tatsächlich auf Harvard studiert hat würde so ein Textchen als Publikation bezeichnen. Hier hat die Grüne Jugend eindeutig zu dick aufgetragen. Machten die zuvor bereits bekannten Ergüsse der Person “Rill” die reale Existenz der marktradikalen Satirefigur unglaubwürdig, so ist dieser kleine Lapsus die endgültige Bestätigung dafür, dass Dave B. Rill nicht existiert. Ich halte euch über dieses drollige Thema auf dem Laufenden…

Ansonsten, tut mal was fürs Klima liebe Leser, schaltet den Rechner ab und widmet euch dem Wetter entsprechend eurem Partner. Ist der nicht vorhanden, dann euren Freunden, Sind die nicht vorhanden solltet ihr euch Sorgen machen, sind diese nur nicht erreichbar dann hört wenigstens laut Musik und habt Spaß.

Bis denne!

*Musik wieder lauterdreh*

Eine Revolution für den Frieden und die Freiheit…..