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Monatsarchiv für Januar 2007

 
 

Selbstfrieden und so Sachen…

Heute mal wieder was persönliches. Thema ist der berühmte innere Frieden, also wen es nicht interessiert, schnell weiterklicken. Es geht übrigens nur um mich, nicht wie zuletzt gefragt, durch die Blume um andere Menschen.

Grundsätzlich ist der Frieden mit sich selbst etwas dessen Fehlen man spürt wenn man mit sich im Unfrieden ist. Wenn man den Eindruck hat etwas sein zu müssen was man nicht ist, kommt man automatisch in einen permanenten inneren Konflikt. Das Leben ist geprägt von Selbstzweifeln, Unruhe und einer gewaltigen Angst davor, mit sich selbst alleine zu sein.

Leider wird einem so ein Zustand nicht leicht bewusst. Er versteckt sich sehr oft hinter Masken die sich hinter Masken verstecken, welche sich wiederum hinter Masken verstecken… ihr wisst schon was ich meine.

Ich habe bis zuletzt das große Glück gehabt in der komfortablen Lage zu sein, beinahe 8-9 Jahre nicht alleine sein zu müssen. Und als es sich zuletzt abzeichnete dass diese Phase nun vorbeigeht habe ich um den Fortbestand dieses Zustandes gekämpft wie eine in die Ecke getriebene Ratte. Habe Fehler hinter Fehler gefunden. Und dahinter noch mehr Fehler. Und dachte es käme darauf an diese „Fehler“ zu reparieren.

Heute, nach intensiver Arbeit mit mir, meinem Diktiergerät und alten Tapeten, ist mir allerdings klar, dass auch diese Dinge, die mir vor einer Woche noch als unglaublich wichtig erschienen, eben das nicht sind. Wichtig.

Es geht nicht darum ständig danach zu streben von A nach B zu kommen. Es geht nicht darum ein Idealbild von sich zu haben. Sich momentan als unvollständig zu fühlen. Das ist alles purer Käse.

Vielleicht lacht ihr mich aus, aber für mich ist folgende Aussage ein dicker Fortschritt: Ich bin Ich und wie ich bin ist schon ganz okay. Was mich an mir stört kommt eher daher, dass ich dauernd denke jemand anderes sein zu müssen. Deshalb konnte ich mich, mit mir alleine gelassen, auch nie so wirklich ausstehen. Ich habe mir immer nur dann selbst genügt, wenn es jemand gab der mir permanent das Gefühl vermittelte… „richtig“ zu sein.

Das ist auch ein wunderschönes Gefühl auf welches ich in Zukunft nicht verzichten wollen würde. Es kann aber nicht der Maßstab für meine Beziehung zu mir selbst sein.

Ich werde zukünftig nicht mehr versuchen… irgendwohin zu kommen. Es gibt in mir keine Sachen die ich bejubeln muss. Ab und zu ganz nett, aber ich muss nichts bejubeln was mir vertraut ist, weil ich es bin. Es gibt auch keine Sachen die ich krampfhaft reparieren muss. Die meisten dieser Dinge resultieren genau aus diesen krampfhaften Reparaturversuchen.

Es gibt genau eine Sache die ich noch in Bezug auf mich selbst tun muss: antrainierte Reflexe beenden. Ansonsten kann ich, was den Menschen Dennis angeht, ruhig auf meinem Arsch sitzen bleiben. Der ist schon ganz okay so und da er immer um mich herum ist, sollte ich ihn eigentlich gut leiden können. Auch ohne Fanclub.

Haltet das bitte nicht für eine selbstverständliche Sache die mir leicht von der Hand geht. Ich stelle mich Gewohnheiten und Reflexen die ich mir beinahe 10-15 Jahre lang antrainiert habe. Ich werde mich einiger „Tricks“ bedienen müssen. Aber hey, wenn die sich bewähren kann ich danach ja auch mal gucken ob ich so mit dem Rauchen aufhören kann. Wenn ich dann noch will ;)

Dies heißt nicht das ich mir nichts mehr wünschen würde. Es gibt nach wie vor Dinge für die ich eine Menge tun würde. Es würde mich freuen wenn diese Dinge mit einem mir vertrautem Gesicht zu tun hätten. Ich hätte aber im Prinzip auch kein Problem damit wenn diese Dinge mit einem mir heute fremden Gesicht zu tun hätten. Wer weiß das heute schon?

Eines bleibt jedenfalls klar: Ich habe auch kein Problem damit wenn all diese netten kleinen Wünsche sich niemals erfüllen. Denn ich bin ich und nicht die Summe meiner Wünsche. Und es ist völlig absurd sich nur dort erfüllt zu fühlen, wo man sich in etwas anderem auflösen muss.

Gamer-Talk, Handy, Klobrille

Wofür lebt ihr, wofür sterbt ihr? - Ehrfahrungspunkte!

Meine Freunde und ich sind zumeist etwas was man in neudeutsch “Gamer” nennt. Das hat nichts mit Spielsucht zu tun… jedenfalls nicht im klassischen Sinne. Ob am PC oder nur mit Bleistift und Kopf (Rollenspiele) - “zocken” ist gesellig, kreativ stimulierend, entspannend, ulkig und meistens auch noch besser als so ziemlich alles was die Unterhaltungsindustrie zu bieten hat. Und wo wir schonmal bei “neudeutsch” sind: Zum “Nerd” sollte man dabei natürlich nicht werden :)

Hier mal zwei kurze Auszüge aus aktuell stattgefundenen Wortwechseln - nur mal so, sinnfrei, zum reinschnuppern:

“Sind die Punkte okay? - Die Punkte sind mir egal, das Charakterkonzept ist das was mich interessiert. Wenn ich auf Punkte stehen würde, würde ich Geparden poppen…”

“Boah, ich weiß nicht warum, aber ich habe in letzter Zeit voll Bock auf “Diablo”… - Weil “Diablo” geil ist. Und wir auch…”

Ja, die Jugend von heute. Was noch zu sagen wäre (ohne Zusammenhang):

Habe heute gelesen das Handys infektiöser sind als Klobrillen. Nun das kommt natürlich auf die Klobrille an… . Jedenfalls ist das eine gute Gelegenheit um zu erinnern, dass man Telefone nicht nur dafür besitzt um dran zu gehen. Es ist typisch strukturkonservativ-verstrahlt zu meinen, ein Telefon verpflichte dazu, immer dranzugehen. Also: Liegenlassen. Und auf die Umsetzung des populären präpubertären Vibrationsalarmwitzes, sollte Mann/Frau auch besser verzichten.

Über den Neujahrsempfang der Grünen…

…schreibe ich später mal ausführlich. Für grüne Verhältnisse war er geradezu eine Offenbarung. Mit enormen Schlafdefizit turnte ich da rum und bekam höchst bemerkenswertes zu Ohren. Auch die Käsebrötchen waren gut.

Bis ich mal wieder vernünftig bloggen kann möchte ich mich nur ganz lieb bei Christian für seine netten (persönlichen) Worte bedanken…

Dem unbekannten Taxifahrer und seinem Gratiskofferraum der letzten Nacht ebenfalls…

Den Grünen für ihre Einladung…

Und einem… wertvollen Freund für alles was wir bisher erlebt haben und noch erleben werden. Lass dir Zeit, ich hab`s kapiert.

Über die Kreiselmenschheit

Was mir mal so aufgefallen ist.

Vieles was in der Welt schlecht ist resultiert daraus dass es aus Schlechtem erwächst. Meistens wird gedacht es gäbe Gründe dafür. An Gründen mangelt es nie. Niemand macht absichtlich was falsch. Oder selten. Gedanken, Gefühle, höhere Eingebungen. Ideale, Bedürfnisse, sogar Gott. Überall kommen diese Gründe her.
Wir räumen den Begründungen einen hohen Stellenwert ein. Dabei kommt es konkret auf die Handlung an. Etwas was wir als falsch erlebt haben wird nicht dadurch richtig dass wir bessere Gründe haben. Der Hisbollah-Kämpfer der zu den Waffen greift, wegen israelischer Clusterbomben, glaubt sicher dass er gute Gründe hat. Kinder die misshandelt wurden und urplötzlich nach Jahren an Zurückhaltung ihre eigenen Kinder misshandeln. Sie werden sich sicher ihr Handeln erklären können. Warum werden Kinder von Suchtkranken so oft suchtkrank? Warum quälen gequälte Menschen andere Menschen? Alle haben sie ihre Gründe. Doch die Handlung wird dadurch nicht besser. Oft spüren sie das sogar. Und aus diesen zwiespältigen Gefühlen heraus versuchen sie noch konsequenter ihre Handlungen durchzuziehen. Das ist eine sehr individuelle Sache. Jeder muss für sich selbst wissen was genau das ist, was er nicht wiederholen sollte.
Liebe Menschen die ihr euch heute als Opfer fühlt. Werdet nicht zu Tätern. Liebe Täter die ihr eure Gründe habt… ihr schafft neue Opfer und werdet Gefangene eurer eigenen Geschichte.

Nein, ich rede nicht davon die andere Wange hinzuhalten. Ich rede davon bewusst zu sehen und sich stets kritisch zu hinterfragen. Dass das schwer ist weiß niemand besser als ich. Aber wenn ihr mal einen Punkt bemerkt, der euch bekannt vorkommt… egal welche Rolle ihr dabei spielt. Pfeift auf eure Gründe. Macht es anders. Irgendwie anders.
Sonst kreiselt ihr euer Leben lang vor euch hin. Die Welt wird dadurch nicht besser.

In der Ruhe liegt die Kraft…

Mir ist so… seltsam. In der Partei, eigentlich in jeder Partei, gibt es mal wieder (immer wieder) Leute die haben nix besseres zu tun als zu meckern und zu motzen. Dieses Mal hat es zur Abwechslung mal wieder mich (und Paul) erwischt. Ach ja, die jungen Leute von heute, die tun ja nix. Generell und für die Partei sowieso.

Mir ist derartiges Else-Kling-Gemopper nicht fremd. Will gar nicht wissen wie oft ich mir schon anhören musste, ich hätte während meiner Vorstandszeit nix in meinem Fachbereich (PR) geleistet. Nun, wer von PR Ahnung hat weiß sowieso dass dem nicht so war.

Tja, aktuell ist diese angestaubte Behauptung mal wieder im Umlauf. Noch vor einer Woche wäre ich aus der Haut gefahren, hätte ellenlange E-Mails geschrieben und generell getobt.

Aber aus mit nicht ganz erklärlichen Gründen habe ich dieses Mal kein Bedürfnis danach. Es ärgert mich noch nicht einmal. Mit aller Gelassenheit nehme ich zur Kenntnis, dass diese Behauptungen mal wieder von einer Person in Umlauf gebracht werden, die sich noch im letzten Kreisvorstand der LiPa.PDS Gelsenkirchen für Frauenpolitik verbindlich zuständig erklärt hat. Und mit genau derselben Ruhe stelle ich fest, dass unter der Ägide dieser Person das Thema Frauenpolitk nur ein einziges Mal aufgekommen ist.

Als es darum ging selbige Person unter Mißbrauch von Frauenquoten und gegen den Willen der Mitglieder in den neuen Vorstand zu stemmen.

Nein, um Sandra geht es selbstverständlich nicht.

Schönes Wetter… lab-bab-baba-ba *summt New York, New York*

Eine Kurzgeschichte?

Heute hatte ich nach langer Zeit mal wieder den Impuls eine Kurzgeschichte zu schreiben. Formulierungen und Bilder entstehen vor meinem inneren Auge und ganze Satzgefüge finden zusammen. Es würde um Engel, Phantome mit schwarzen Augen, abgerissene Tapeten und den inneren Nullpunkt und Frieden gehen…

Ob mir das gelingt? Und… wenn ich mir für so etwas Zeit nehme aber dabei nicht meine Texte für die Partei und Initiative zuende bringe - wie lange wird es wohl dauern bis mich die Genossen, Freunde und Kollegen erwürgen?

Wie ich zu Halloween durch ein Teelicht fast explodiert wäre…

…hatte mir ja schon lange vorgenommen, euch davon zu berichten.

Wir sitzen also zu Halloween da in meinem Wohn/Ess/Schlafzimmer und schauen den letzten “Exorzist”-Film. Wir, das waren meine Freundin und ein paar Bekannte. Aus einem unerfindlichen Impuls, ein wenig Stimmung zu verbreiten, hatte ich zwei kleine Porzellangespenster aufgestellt, in welche man Teelichter hineinstellen kann. Eines links vom Bildschirm, eines rechts vom Bildschirm, in meinem Rücken.

Während des großen Finale dieses guten Horrorfilms bemerkte ich dieses intensive orangene Licht auf der Tapete durchaus. Mir kam aber nicht der Gedanke mich einmal umzudrehen. Ich weiß nicht mehr wer es bemerkt hat. Aber auf Zuruf drehte ich mich um und sah, wie aus dem Porzellangespenst eine ca. 15 Zentimeter hohe Flamme bleckte. Das sorgte für eine gewisse Beunruhigung bei den Versammelten.

Ich blieb aber eher nüchtern. Ich ging zu dem Porzellangespenst und fasste es an seiner ausgestreckten Porzellanhand, begleitet von mahnenden Rufen der anderen. Von wegen nüchtern. Blöd war ich! Denn das einzige was mir einfiel um den Gespensterbrand zu löschen war: In die Spüle halten und das Wasser aufdrehen.

Gießen sie einmal Wasser in brennendes Kerzenfett! Oder besser nicht. Eine Stichflamme schoß an meinem Gesicht vorbei, es war purer Zufall das ich den Kopf zurückgenommen hatte. Als das Feuer verlöschte hatte ich immer noch nicht realisiert was passiert war. Die Zarin hielt mich umklammert als wäre ich gerade dem Tod entronnen. Und als ich schließlich wieder saß…

…habe ich auch erst einmal geschnallt was da gerade passiert ist. Und mir fast in die Hose gemacht.

Teelichter beaufsichtigen!

Sons of Scotland!

Jeden Menschen treibt irgendetwas zu dem was er tut. Und in fast jedem Menschen schlummern Worte oder Zitate die ihn bis tief ins Innerste erfasst haben und welche Einfluß auf sein Handeln nehmen. Manche dieser Zitate sind große, hochgestochene Worte von Dichtern oder Philosophen. Würdige Zitate.

Ich kann mit derartigem nicht dienen. Das Zitat welches mich tief erfasst und antreibt, kommt von einer halbfiktiven Figur aus einem Kinofilm. Und für mich ist es das würdigste Zitat der ganzen Welt. Es ist Maßstab meines Handelns. In ihm finde ich meine tiefsten Gefühle und Charakterzüge wieder.
Ich werde es euch hier vortragen.
(Aus dem Film „Braveheart“, William Wallace vor seinen versammelten Landsleuten)
„…Aye, …fight and you may die.

Run, and you’ll live,

at least a while. And dying in your beds, many years from now,

would you be willing to trade all the days from this day to that, for one chance,

JUST ONE CHANCE!,

to come back here and tell our enemies that they may take our lives,

but they will never take

our FREEDOM!”
Ersetzen Sie “freedom” durch jedes beliebige Konzept um das es ihnen geht. Ersetzen sie „enemies“ durch Schicksal, Zeitenlauf, etc..
Und möglicherweise verstehen Sie was ich meine…

Sturm und Drang

Während ich hier vor mich hinsitze und versuche Streichhölzer zwischen die Augenlider zu platzieren rollt laut allgemeinem Geflüster, der Jahrhundertsturm der Stadt überhaupt an.
„Kyrill“ haben sie ihn genannt und irgendwie kommt mir das persönlich alles sehr symbolhaft vor. Dieser Monat scheint eine einzige russisch geprägte Aufgewühltheit zu werden.
Es wird davor gewarnt das Haus zu verlassen. Selbstverständlich werde ich mich dieser Warnung widersetzen und stattdessen aufmerksam beobachten, wie sich die Hans-Sachs-Haus Ruine im Sturmtosen über die Innenstadt verteilt.
Böswillige Geister werden später sicherlich behaupten, Herr Matzkowski hätte höchstpersönlich sämtliche Windparks der Republik angeschmissen um etwaige „Beweise“ wegzupusten.
Dieses Wegpusten könnte heute durchaus auch meiner Wohnung passieren, welche sich in einem architektonisch gleichgearteten Haus befindet. Allerdings interessieren sich da weder Stadt noch „Licht und Schatten“ oder andere Gruppen für. Kunststück, ist ja Privateigentum.
Allerdings natürlich nicht meines.
Aus mir unerfindlichen Gründen wurde seinerzeit vergessen Silikon oder Dämmschaum oder was weiß ich zwischen Fensterrahmen und Mauer einzufüllen. Dementsprechend gibt ausgerechnet nach Westen hin, lustige offene Zwischenräume. Ich bin mir nicht sicher ob das nun für heute gut oder schlecht ist. In jedem Fall werde ich während des Orkans meine nassen Hemden nur in die Nähe des Fenster halten müssen um sie zu trocknen. Und die Angewohnheit des Fensterrahmens bei starkem Wind komplett im Mauerwerk zu wackeln wird mich wieder an die Religiösität heranführen.
Wenigstens wirkt eine derart gründliche Lüftung meinen feuchten Wänden entgegen. Na dann..

Was den Drang, euer Lieblingsthema (ich schreib es nur, ihr lest es so intensiv) angeht: Der zaristische Flügel hat gestern diplomatische Beziehungen zum demokratisch-sozialistischen aufgenommen. Es mangelte nicht an Vernunft und Sachlichkeit. Allerdings waren Vernunft und Sachlichkeit so ziemlich das Letzte was ich bisher vermisst habe. Wer weiß schon wohin das führt…

Wie dem auch sei, erst einmal die Nacht überstehen. Ich hatte schon die Idee mit meinem Hausverwalter eine Art PPP-Projekt einzustielen. Ich kaufe das Westfenster für einen Euro und er mietet es allmählich zurück. In Anbetracht der bisher gemachten Erfahrungen in dieser Stadt dürfte meine materielle Existenz damit für alle Zeit gesichert sein. Netter Gedanke.

Telefonwarteschleifen, maskuline Leidenskunst, Leonard Cohen

Auf den ersten Blick haben Beziehungspausen und Telefonwarteschleifen durchaus einiges gemeinsam. Man hängt hilflos am anderen Ende und wird dabei bekloppt.
Allerdings legt man bei Beziehungspausen nicht so schnell auf. Und man kann sich wenigstens die Musik aussuchen. Perfekte maskulin geprägte Selbsthinrichtungsdauerberieselung: Pink turns Blue und Leonard Cohen.

Dementsprechend im Moment bei mir auf heavy rotation: After All, A moment sometimes, Michelle, Your master is calling, The partisan, The Future, Waiting for the miracle, Famous blue raincoat, Last Year`s Man, Chelsea Hotel No 2. Von oben genannten Interpreten.

Wer mich jetzt aber für angeschlagen hält und sich die Hände reibt, der irrt. Auch traurige Wölfe können… kraftvoll zubeißen.

P.S.: Cohen ist und bleibt der Meister. Man sollte meinen die Menschheit hätte in den vergangenen fünfzehn Jahren (Platte “The Future”) mittlerweile was besseres zustande gebracht, aber zum stilvoll-männlichen Leiden gehört nach wie vor nicht The Cure, New Order oder die Smiths sondern Leonard Cohen.